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Sprache:Deutsch

YouTube-Einnahmen-Rechner

Ein kostenloser YouTube-Einnahmen-Rechner: Sieh, was dein Kanal mit deinen echten Aufrufen, deinem Land und deiner Nische verdienen könnte.

Einnahmen-Rechner

Alle Aufrufe deines gesamten Kanals in einem Monat.

Wo die meisten deiner Zuschauer sitzen. Das verändert das Ergebnis stark.

Worum es in deinen Videos geht. Werbekunden zahlen je nach Thema sehr unterschiedlich.

Videolänge

Längere Videos bieten Platz für mehr Mid-Roll-Werbung. Der Aufschlag steigt von 1,5× bei 8 Min. auf 2,5× ab 40 Min.

Videos ab 8 Minuten können Mid-Roll-Werbung zeigen und verdienen mehr.

Zuletzt aktualisiert: September 2026So rechnen wir

Häufige Fragen

Wie viel zahlt YouTube pro 1.000 Aufrufe?

Das hängt vor allem von deiner Nische und dem Land deiner Zuschauer ab. In unseren Daten verdienen Creator zwischen ein paar Cent und über 20 US-$ pro 1.000 Aufrufe. Ein Technik-Kanal mit deutschem Publikum und Videos ab 8 Minuten verdient etwa 2,11–8,71 US-$ pro 1.000 Aufrufe, mit US-Publikum etwa 2,64–10,89 US-$. Finanzen bringen mehr, Gaming und Musik weniger. Diese Zahl heißt RPM – deinen echten Wert findest du im YouTube Studio.

Wie viel Geld bringen 1 Million Aufrufe auf YouTube?

Bei Videos ab 8 Minuten und US-Publikum bringen 1 Million Aufrufe etwa 660–3.960 US-$ im Gaming, 2.640–10.890 US-$ bei Technik und 4.950–22.275 US-$ bei Finanzen. Mit deutschem Publikum sind es rund vier Fünftel davon, bei Technik etwa 2.112–8.712 US-$. Eine Million Shorts-Aufrufe bringt deutlich weniger, etwa 30–150 US-$. Gib oben deine Nische und dein Land ein, um eine persönliche Spanne zu sehen.

Wie viel bringen 10.000 oder 100.000 YouTube-Aufrufe?

Die Einnahmen wachsen mit den Aufrufen. Für einen Technik-Kanal mit deutschem Publikum und Videos ab 8 Minuten bringen 10.000 Aufrufe etwa 21–87 US-$ und 100.000 Aufrufe etwa 211–871 US-$. Mit US-Publikum bringen 100.000 Aufrufe etwa 264–1.089 US-$. Der Tab „Aufrufe in Geld“ rechnet jede Zahl um – ob ein einzelnes Video oder ein ganzes Jahr.

Wie berechne ich meine YouTube-Einnahmen?

Multipliziere deine monatlichen Aufrufe mit deinem RPM und teile durch 1.000. Der RPM ist das, was du pro 1.000 Aufrufe verdienst. Er ergibt sich aus dem, was Werbekunden in deiner Nische zahlen, angepasst an das Land deines Publikums, den Anteil der Aufrufe mit Werbung und die 45 %, die YouTube einbehält. Bist du schon monetarisiert, zeigt dir YouTube Studio unter Analytics deinen echten RPM. Wenn nicht, schätzt ihn dieser Rechner.

Wie viel zahlt YouTube für Shorts?

Viel weniger als für lange Videos. Shorts werden aus einem gemeinsamen Topf an Werbeeinnahmen bezahlt, den YouTube nach dem Anteil jedes Creators an den Shorts-Aufrufen aufteilt; Creator behalten 45 % ihres Anteils. Das ergibt etwa 0,03–0,15 US-$ pro 1.000 Aufrufe mit US-Publikum, also rund 30–150 US-$ pro Million Aufrufe. Die Nische spielt bei Shorts kaum eine Rolle.

Wie viel zahlt YouTube pro Aufruf in Deutschland?

Werbekunden zahlen für deutsches Publikum etwa vier Fünftel der US-Preise. Ein Technik-Kanal mit Zuschauern in Deutschland verdient etwa 2,11–8,71 US-$ pro 1.000 Aufrufe bei Videos ab 8 Minuten – also weniger als einen Euro-Cent pro Aufruf. Entscheidend ist, wo deine Zuschauer sitzen, nicht wo du wohnst. Österreich liegt bei 0,78 und die Schweiz bei 0,95 im Vergleich zu den USA.

Kann ich sehen, wie viel ein bestimmter YouTube-Kanal verdient?

Nicht genau. Nur der Kanalinhaber sieht die echten Einnahmen im YouTube Studio. Websites, die das Einkommen eines Kanals nach Namen anzeigen, nehmen dessen öffentliche Aufrufzahlen und multiplizieren sie mit einem angenommenen Wert – dieselbe Rechnung wie bei diesem Rechner. Um einen beliebigen Kanal zu schätzen, finde seine monatlichen Aufrufe heraus, wähle Nische und Hauptland des Publikums und gib alles oben ein.

Wie genau ist ein YouTube-Einnahmen-Rechner?

Er liefert eine realistische Spanne, keine exakte Zahl. Kein Rechner sieht deine Zuschauerbindung, deine Werbeeinstellungen, Zuschauer mit Werbeblocker oder YouTube Premium oder wie sich dein Publikum auf Länder verteilt – echte Einnahmen können also außerhalb der Spanne liegen. Auch die Zahl im YouTube Studio ist eine Schätzung, bis sie im Folgemonat in AdSense abgeschlossen wird. Nimm unsere Spanne als Ausgangspunkt und vergleiche sie mit deinem RPM im Studio.

Was ist der Unterschied zwischen CPM und RPM?

Der CPM ist das, was Werbekunden für 1.000 Werbeeinblendungen zahlen, bevor YouTube seinen Anteil nimmt. Der RPM ist das, was du tatsächlich pro 1.000 Aufrufe deines Videos erhältst – nach den 45 % für YouTube und inklusive der Aufrufe ohne Werbung. Deshalb ist der RPM immer niedriger. In unserem Modell liegt der RPM bei Videos ab 8 Minuten bei etwa einem Drittel bis der Hälfte des CPM.

Wie viele Abonnenten braucht man, um auf YouTube Geld zu verdienen?

Für Werbeeinnahmen brauchst du 1.000 Abonnenten sowie entweder 4.000 öffentliche Wiedergabestunden in den letzten 12 Monaten oder 10 Millionen öffentliche Shorts-Aufrufe in den letzten 90 Tagen. Damit kommst du ins YouTube-Partnerprogramm. In vielen Ländern schaltet eine niedrigere Stufe ab 500 Abonnenten Kanalmitgliedschaften und Super Thanks frei, aber keine Werbeeinnahmen. Abonnenten selbst bringen kein Geld.

Zahlt YouTube pro Abonnent oder pro Klick?

Weder noch, zumindest nicht direkt. YouTube zahlt Creatorn einen Anteil an den Werbeeinnahmen ihrer Videos, und der hängt davon ab, wie viele Aufrufe Werbung zeigen und was Werbekunden dafür zahlen. Es gibt keinen festen Betrag pro Abonnent oder pro Klick. Abonnenten zählen, weil sie dir helfen, die Monetarisierung zu erreichen, und für regelmäßige Aufrufe sorgen. Mehr Geld bringen Aufrufe aus einer gut bezahlten Nische und von einem gut bezahlten Publikum.

Ist dieser YouTube-Einnahmen-Rechner kostenlos?

Ja. Er ist kostenlos, ohne Anmeldung, ohne E-Mail-Adresse und ohne Bezahlversion. Jede Schätzung zeigt den kompletten Rechenweg im Bereich „So haben wir gerechnet“, und die verwendeten Werte stehen in den Datentabellen auf dieser Seite. Du kannst einen Link zu jedem Ergebnis kopieren und weiterschicken – auch die Empfänger brauchen kein Konto.